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dior Dress - Find Popular Products on eBay!
shenayuwzvDate: Friday, 21 Jun 2013, 05:41:32 | Message # 1
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1,8 Milliarden Jahresumsatz sp眉rt man da Druck? "Ja", sagt Frida Gianini
ber solche Zusammenh盲nge m枚chte die 33J盲hrige besser nicht nachdenken. Wer eine Maschinerie am Laufen halten wolle, die knapp 1,8 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet, sagt sie, der m眉sse 眉ber einen Schuss Wahnsinn und Verantwortungslosigkeit verf眉gen. "Man m枚ge mich nicht mit Zahlen erschrecken", bittet sie, "denn wenn ich deren Druck erst sp眉re, werde ich verr眉ckt." Da konzentriert sie sich lieber auf ihre Arbeit und bewegt sich in Begleitung kleiner schwarzer Notizb眉chlein "damit die guten Ideen nicht verloren gehen." Eines hat sie immer auf ihrem Nachttisch liegen, denn wer sich zur眉cklehnt, f眉rchtet sie, dem l盲uft die Mode davon. "Lieber werde ich von einer Idee und einem Schuss Adrenalin aus dem Schlaf gerissen." Dem ger眉hmten italienischen Hang zum dolce far niente, dem s眉脽en Nichtstun, kann sie nichts abgewinnen. Sie ist "in einer Kultur der Arbeit aufgewachsen, alle Frauen in meiner Verwandtschaft haben immer viel gearbeitet. Meine Oma hat ihre Modeboutique in Rom erst voriges Jahr geschlossen". Mit 84 Jahren.
锘?5 Jahre und immer noch knackig
Die vielen K枚che verdarben den BreiAlessandra Facchinetti, Kreativchefin f眉r das DamenPrtporter, fiel nach nur zwei Saisons im M盲rz 2005 in Ungnade; der Schotte John Ray warf nach seiner zweiten Herrenkollektion hin. Im M盲rz 2006 war Frida Giannini pl枚tzlich Alleinherrscherin. Aber durch ihre Accessoires, Lederwaren und Schuhkollektionen hatte sie den L枚wenanteil, n盲mlich 85 Prozent, der GucciUms盲tze erwirtschaftet. Was ihre fr眉heren Kollegen heute machen? "Keine Ahnung", antwortet sie. "Ich habe lange nichts von beiden geh枚rt."
Frida Giannini ist die m盲chtigste Modedesignerin der Welt. Seit sie bei Gucci das Steuer 眉bernommen hat, stieg der Umsatz sp眉rbar, im ersten Halbjahr 2006 legten die Gewinne um 39 Prozent zu. Doch nicht die klingenden GucciKassen allein machen sie so m盲chtig, sondern der Einfluss, den ihre Arbeit auf die vielen T枚chter der Gucci Group hat: Denn wenn beim Mutterunternehmen der Bauch grummelt, dann plagen sich etwa Stella McCartney und Alexander McQueen mit Koliken.
Frech! Da nennt man das sch枚nste Atelier von Florenz sein Eigen, hat Aussicht auf die Piazza della Signoria, den Palazzo Vecchio, auch Michelangelos David ist nicht weit und an jeder Ecke breiten illegale H盲ndler billig kopierte Handtaschen auf den B眉rgersteigen aus. GucciTaschen. Ihre Taschen. Aber Frida Giannini w盲re nicht dort, wo sie ist, wenn sie das F盲lscherelend vor der Haust眉r nicht auch als Chance begriffe. "Kopiert wird, was gef盲llt", sagt sie, "eine pr盲zisere Marktforschung kann es nicht geben."
Alles Gucci: Mit Accessoires wie Uhren verdient das Modelabel heute sein Geld Rolf Heyne Verlag
Ist in der Mode kein Raum mehr f眉r Sentimentalit盲ten? "Auch ich habe meine romantischen Momente", verr盲t Frida, "und zwar in meinem Privatleben. Aber bei der Arbeit bin ich der n眉chternste Mensch der Welt." Fridas Chefs wissen, was sie an ihr haben: Sie sei "weitsichtig und ehrgeizig", lobt ihr CEO Mark Lee, und sie verf眉ge 眉ber Teamgeist sowie F眉hrungsqualit盲ten. "Sie vergeudet keine Zeit." Ist Frida Giannini eine Wonder Woman? "Nein", sagt sie, "ich sp眉re den Druck im R眉cken, auf den Schultern, im Nacken. Und mein Magen streikt in stressigen Zeiten auch. Pommes frites und Bistecca Fiorentina kann ich mir dann nicht g枚nnen."
Mode? Damit konnte die Familie Fridas nichts anfangenDie Familie konnte dem Berufswunsch der 23j盲hrigen Frida anfangs gar nichts abgewinnen. Sowohl der Mutter, einer Lehrerin der Kunstgeschichte, als auch dem Vater, einem Architekten, war die Welt der Mode suspekt. Beide f眉rchteten, ihre Tochter k枚nne als willf盲hriges Opfer wilder Drogenpartys enden. "Heute sitzen sie stolz in jeder Schau."
Zu Gucci kam Giannini 2002, weil die Frauen im Umkreis des damals allm盲chtigen Chefdesigners Tom Ford zwar alle gehorsam GucciKleider trugen, bei der Wahl der Handtasche jedoch lieber zu den Modellen von Fendi griffen. Dort, in Rom, hatte Frida auch am Entwurf der legend盲ren BaguetteTasche mitgewirkt. Der schnieke Texaner Ford holte sie zum Florentiner Lederwarenspezialisten und setzte sie auf die Accessoires an. Zwei Jahre darauf nahm Ford seinen Abschied er hatte seinen Einflussbereich auf die Tochterunternehmen Guccis ausdehnen wollen, aber sein selbstverliebtes Draufg盲ngertum erregte Unmut bei den Bossen. Er wurde durch ein DesignTrio ersetzt.


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